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Gesundheitsämter: Stellungnahme zum geplanten Prostituiertenschutzgesetz

Zahlreiche Gesundheitsämter haben am 26.03.2015 eine gemeinsame Stellungnahme zu den Vereinbarungen der Koalitionsfraktionen zum Prostituiertenschutzgesetz vom 03.02.2015 in Ergänzung zu den im August 2014 vereinbarten Eckpunkten unterzeichnet. Die unterzeichnenden Institutionen sprechen sich gegen eine Pflichtberatung und Anmeldepflicht fßr Prostituierte aus. Die Stellungnahme finden Sie HIER.

Vortrag: Mykoplasmen - eine unterschätzte STI?

Auf dem Programm der 6. Mßnchner AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 13. bis zum 14.03.2015 in Mßnchen stattfand, stand ein aktueller Vortrag zum Thema "Mykoplasmen", der von Pichit Buspavanich präsentiert wurde. Hier geht es zu dem Vortrag.

Smartphone-App fßr Prostituierte bietet Gesundheitsaufklärung und hilfreiche Adressen

In einem bundesweit beispielhaften Projekt wurde mit UnterstĂźtzung des Landes die Smartphone-App „Lola-nrw“ zur gesundheitlichen Aufklärung und Information von Migrantinnen in der Sexarbeit entwickelt.  Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums fĂźr Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.

Neue Motive fßr Präventionskampagne "mach´s mit"

Die HIV/STI-Kampagne „mach´s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet mit neuen Motiven auf Plakaten und Anzeigen. Unter der Überschrift „Ich mach´s mit…“ greifen Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts verschiedene Aspekte zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) auf. Das verbindende Element ist stets die persönliche „Ich mach´s mit“-Botschaft. Neben dem zentralen Aspekt der Kondomnutzung ist die Kommunikation über sexuell übertragbare Infektionen mit dem Partner bzw. der Partnerin ein wichtiges Thema. Die vollständige Pressemitteilung der BZgA vom 09.04.2015 finden Sie hier.

Bundesamt fĂźr Gesundheit (BGA) empfiehlt HPV-Impfung

Ab 2015 wird die HPV-Impfung allen Jungen und jungen Männern im Alter von 11 bis 26 Jahren als ergänzende Impfung empfohlen. Männer haben ebenso häufig wie Frauen Genitalwarzen und erkranken in seltenen Fällen wegen HPV auch an Krebs. Deshalb sollen sie sich ebenfalls optimal schützen können. Das Institut für Sozial‐ und Präventivmedizin Bern führt mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) bis 2016 die Studie CIN3+plus durch. Dabei geht es um die Auswirkungen der HPV‐Impfung auf Krebserkrankungen am Gebärmutterhals. Ziel ist es, die Prävention von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen in der Schweiz weiter zu verbessern.


Die Studie und mehr zum Thema finden Sie unter http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/03853/index.html?lang=de