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BZgA: Alle reden ĂĽber Antibiotikaresistenz: was ist das eigentlich?

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika oft lebensrettende Arzneimittel. Denn sie töten krankmachende Bakterien oder hemmen ihre Vermehrung so stark, dass die körpereigene Abwehr die Infektion eindämmen und schließlich besiegen kann. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlichte am 05.06.2015 ein neues Merkblatt zum verantwortungsvollen Gebrauch von Antibiotika. Die vollständige Pressemitteilung sowie das Merkblatt zum Download finden Sie HIER.

Gesundheitsämter: Stellungnahme zum geplanten Prostituiertenschutzgesetz

Zahlreiche Gesundheitsämter haben am 26.03.2015 eine gemeinsame Stellungnahme zu den Vereinbarungen der Koalitionsfraktionen zum Prostituiertenschutzgesetz vom 03.02.2015 in Ergänzung zu den im August 2014 vereinbarten Eckpunkten unterzeichnet. Die unterzeichnenden Institutionen sprechen sich gegen eine Pflichtberatung und Anmeldepflicht für Prostituierte aus. Die Stellungnahme finden Sie HIER.

Neue Motive für Präventionskampagne "mach´s mit"

Die HIV/STI-Kampagne „mach´s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet mit neuen Motiven auf Plakaten und Anzeigen. Unter der Überschrift „Ich mach´s mit…“ greifen Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts verschiedene Aspekte zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) auf. Das verbindende Element ist stets die persönliche „Ich mach´s mit“-Botschaft. Neben dem zentralen Aspekt der Kondomnutzung ist die Kommunikation über sexuell übertragbare Infektionen mit dem Partner bzw. der Partnerin ein wichtiges Thema. Die vollständige Pressemitteilung der BZgA vom 09.04.2015 finden Sie hier.

Vortrag: Mykoplasmen - eine unterschätzte STI?

Auf dem Programm der 6. Münchner AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 13. bis zum 14.03.2015 in München stattfand, stand ein aktueller Vortrag zum Thema "Mykoplasmen", der von Pichit Buspavanich präsentiert wurde. Hier geht es zu dem Vortrag.

Smartphone-App für Prostituierte bietet Gesundheitsaufklärung und hilfreiche Adressen

In einem bundesweit beispielhaften Projekt wurde mit UnterstĂĽtzung des Landes die Smartphone-App „Lola-nrw“ zur gesundheitlichen Aufklärung und Information von Migrantinnen in der Sexarbeit entwickelt.  Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums fĂĽr Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.