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Stellungnahme der DSTIG zum Antrag der SPD-Fraktion zur bundeseinheitlichen Regelung der Kostenübernahme von Verhütungsmitteln

Die DSTIG hat eine Stellungnahme zum Antrag der SPD-Fraktion zur bundeseinheitlichen Regelung der Kostenübernahme von Verhütungsmitteln (Drucksache 19/226) verfasst, in der sie eine dauerhafte und bundeseinheitliche Regelung mit Rechtsanspruch auf Kostenübernahme fordert. Hierdurch sollen Transferleistungsempfängerinnen-  und empfänger von den Kosten für ärztlich verordnete Mittel zur Empfaängnisverhütung vollständig entlastet werden. Auch der Zugang zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln sollte zudem möglichst unbürokratisch und niedrigschwellig gestaltet werden und gepaart mit einem Beratungsangebot. Da die Betroffenen meist nicht in der Lage sind, die Kosten zu verauslagen, müssen diese direkt übernommen und nicht erst rückwirkend erstattet werden. Die Kostenübernahme muss auch eine gewünschte Sterilisation für Frauen und Männer einschließen. Sie finden die vollständige Stellungnahme hier.