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Pressespiegel und Pressemitteilungen

Legale Sexarbeit gegen HIV: Laut EU-weiter Studie senkt Legalisierung der Prostitution die HIV-Prävalenz

Medcape,  07.02.2017, www.medscape.com
Den Artikel finden Sie hier.

 

Menschen mit HIV und anderen STI erreichen - Versorgung steigern

Pressemitteilung vom 28.11.2016

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mit HIV infiziert sind, ist gegenüber den Vorjahren unverändert. Gleichzeitig gibt es weiterhin sehr viele Menschen (ca. 15%), die nichts von ihrer Infektion wissen. Durch Beratung und risikobezogene Testung könnten diese Menschen besser erreicht werden. Allerdings werden diese nicht bezahlt, obwohl die Mehrzahl der Infektionen ohne Symptome verläuft.

Die ausfĂĽhrliche DSTIG-Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Stellungnahme der DSTIG zur Umsetzung des geplanten Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG)

Pressemitteilung vom 22.09.2016

Am 23.09.2016 soll das geplante Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) den Deutschen Bundesrat passieren. Aus diesem Anlass positioniert sich die DSTIG zur Umsetzung und den möglichen Folgen des Gesetzes.

Die ausfĂĽhrliche DSTIG-Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Tag der sexuellen Gesundheit: Jeder fünfte Mensch in Deutschland ist betroffen - Sexuell übertragbare Infektionen (STI) sind häufig!

Pressemitteilung vom 31.08.2016

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) sind weit verbreitet. Das wissen viele Menschen nicht. Prävention, Partnertherapie, Vorurteile abbauen und Sprechen über Sexualität – wichtige Themen am „Tag der sexuellen Gesundheit“.

Die ausfĂĽhrliche DSTIG-Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Experten warnen: Schaden statt Schutz - geplantes Gesetz gefährdet Gesundheit

Pressemitteilung vom 07.07.2016

Anlässlich ihres heute beginnenden Kongresses „Sexuelle Lebenswelten, Wege der Prävention“ kritisiert die Fachgesellschaft zur Förderung sexueller Gesundheit (Deutsche STI-Gesellschaft, DSTIG) den im geplanten Prostituiertenschutzgesetz benutzten Begriff „Beratung“. Sie hält ihn für nicht zutreffend.

Beim Kongress treffen sich rund 400 Fachleute aus unterschiedlichen fachlichen und medizinischen Disziplinen.

Wesentliche Grundlagen einer gesundheitsfördernden Beratung, die in einer medizinischen Leitlinie der DSTIG formuliert sind, werden vom geplanten Gesetz nicht erfüllt:

-          Es fehlen die Freiwilligkeit, das Einverständnis, die Voraussetzungslosigkeit sowie die freie Entscheidung zur Beratung.

-          Es fehlen Anonymität und Vertraulichkeit.

-          Die Kapazitäten der bestehenden behördlichen Strukturen reichen in personeller und finanzieller Hinsicht fĂĽr eine Beratung, die die o.g. Grundsätze erfĂĽllt, nicht aus. Fachliche Voraussetzungen und Kompetenzen sind fĂĽr die Beratung obligat: medizinische Kompetenz, psychosoziales Fachwissen und Kenntnisse der Epidemiologie.

Wegen dieser Mängel fürchtet die DSTIG ein Abdrängen der Betroffenen in die Illegalität und damit eine steigende gesundheitliche Gefährdung, insbesondere im Bereich der sexuellen Gesundheit und der STI-Prävention.

HIER finden Sie die Pressemitteilung als PDF Datei

 

WIR in Bochum - Hilfe fĂĽr Menschen mit HIV

Sendung "Planet Wissen" vom 16.10.2014 unter www.planet-wissen.de

04:48 Min.

Im März 2016 hat das WIR ("Walk in Ruhr") in Bochum seine Türen geöffnet – ein Zentrum für sexuelle Gesundheit und Medizin. Die Aidshilfe, Mediziner, Psychologen und das Gesundheitsamt sitzen hier alle unter einem Dach. So sind die Wege kurz und Betroffene finden schnell den richtigen Ansprechpartner. Zum Video

 

Tag der sexuellen Gesundheit: Die Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG) weist auf VersorgungslĂĽcken hin

Pressemitteilung vom 03.09.2015

Der Versorgungsbedarf im Bereich sexuell übertragbarer Infektionen (STI) hat sich in den letzten Jahren in Deutschland stark verändert. Die existierenden Strukturen werden den Bedürfnissen von Ratsuchenden und Patienten­_innen nur teilweise oder gar nicht gerecht. An diesem Punkt setzt das für Deutschland einzigartige Modellprojekt „Walk in Ruhr (WIR) – Zentrum für sexuelle Gesundheit und Medizin“, das Anfang 2016 in Bochum startet. Die ausführliche DSTIG-Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Bundesverdienstkreuz fĂĽr Prof. Norbert H. Brockmeyer

Sendung Lokalzeit Ruhr vom 17.02.2015

Der Bundespräsident hat Professor Norbert H. Brockmeyer in Anerkennung seiner auszeichnungswürdigen Verdienste um das Allgemeinwohl, vor allem auf dem Gebiet der Medizinischen Forschung, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Den Beitrag in der Lokalzeit Ruhr von 17.02.2015 finden Sie hier.

 

Diskussionsveranstaltung "Dem Laster keine Chance. Paternalistische Politik heute"

Diskussionsveranstaltung am 02.12.104 im Frankfurter Presseclub

Ăśber aktuelle Entwicklungen und HintergrĂĽnde der Verbots- und Bevormundungspolitik im Zusammenhang mit
GlĂĽcksspiel, Prostitution, Tabak, Alkohol und Drogen. Den Audiomitschnitt, eine schriftliche Dokumentation und Fotos finden Sie hier.

 

Aids in Deutschland - nicht heilbar, nur kontrollierbar

Interview mit Prof. Norbert Brockmeyer vom 01.12.2014 unter www.tagesschau.de

Zum Interview

 

Sex gegen Geld - Prostitution in Deutschland

Sendung "Scobel" vom 16.10.2014 unter www.3Sat.de
Zu Gast bei Gert Scobel: Mechthild Eickel (Sozialarbeiterin Madonna e.V., Bochum), Udo Gerheim (Soziologe, Carl von Ossietzky Uni, Oldenburg) und Prof. Norbert Brockmeyer (Mediziner, Ruhr-Universität Bochum). Zum Video

 

STI-Anstieg ĂĽber 600%!

Interview mit Prof. Norbert Brockmeyer

artikel_nhb.web 

 

Sex: Wie er fĂĽr Wohlbefinden und Gesundheit sorgt

Artikel von Harriet Langanke

artikel_lgk.web

 

 

Das offene Ende des Kondoms

Besonders unter jungen Erwachsenen steigt die Zahl der sexuell übertragbarer Infektionen - mehr Aufklärung ist wünschenswert. Lesen Sie HIER das vollständige Interview mit Prof. Dr. Brockmeyer.

 

Clamydien Neuinfektionen

Geschlechtskrankheiten sind weiter verbreitet als viele meinen. Besonders Chlamydien bleiben oft unerkannt - und das, obwohl eine Infektion mit den Bakterien sogar zur Unfruchtbarkeit fĂĽhren kann. Das Robert-Koch-Institut geht von rund 300.000 Neuinfektionen pro Jahr aus. HIER geht es zum Beitrag.

 

Rundbrief profa Mainz aktuell 4/2013

Im vierten Rundbrief 2013 informiert die pro familia Mainz Sie ĂĽber den aktuellen Stand der KĂĽrzungsabsichten des Landes und das jährliche Treffen der Medizinischen Zentren. Lesen Sie auch ein Interview zur Prostitution anlässlich des Emma-Appells und geplanter Gesetzesänderungen.  HIER gehts zum Rundbrief.


6 Positionen zum Thema Prostitution

(Kurzfilm 2:13 Minuten)

6_positionen

 

Schon mal darĂĽber nachgedacht?
Sechs Positionen zum Thema Prostitution.
Der kurze Erklärfilm setzt sich kritisch mit weitläufig bekannten Vorurteilen zum Thema Prostitution auseinander.


Eine Produktion der GemeinnĂĽtzigen Stifung Sexualität Gesundheit in cooperation mit carasana Videoproduktion, Köln.
HIER finden Sie den Link zum Video: 
http://www.youtube.com/watch?v=xAz6hrUYO7w

 

3Sat - Scobel - Sendung vom 26.09.2013

Sehen Sie hier die Sendung Scobel "Riskanter Sex", die im Rahmen des Thementages zur Sexualität auf 3Sat ausgestrahlt wurde.

MIt Studiogast Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer, Präsident der DSTIG, sowie Dr. Heiko Jessen, DSTIG-Vorstandsmitglied, im Interview.

HIER geht es zur SENDUNG

scobel

 

Artikel zum Thema STI:

Freundin 26.07.2013: Gesundheit: Wenn der Ferienflirt Folgen hat HIER online

BILD am Sonntag 09.06.2013: Schatten der Lust HIER online

BILD.de 07.06.2013: Artikel zur Historie der Geschlechtskrankheiten HIER online

BILD.de 07.06.2013: Artikel zur Prävention von STI HIER online

Women's Health 07.08.2013: Gefährliche Verbindungen (Artikle zu STI) HIER online

 

Klicken Sie auf das jeweilige Bild um den Arikel in voller Größe zu sehen:

die welt beilage_kleinseite-sti-aufklrung.klein


 

klner stadtanzeiger 15 mai 2013_kleindermatologie-preis fr prof.brockmeyer-rn_klein
Kölner Stadt-Anzeiger, 15.05.2013

 

VIDEOCLIPS zum Thema STI:

Johanna Maria fragt: Was ist eigentlich mit Geschlechtskrankheiten?

Sendung auf ZDF Neo, Bambule, 11.04.2013. Klicken Sie auf das Bild um das Video zu starten
(Laufzeit: 5:11 min.)

Germany: Is a new killer sex-superbug coming to Europe? Sendung vom 08.04.2013
(Laufzeit: 1:30 min.)

 


pm ddg

      bo-sex  bertragb  infektionen-n-tv 2_seite_1  

 

 

 

 

 

 

 

aids-patientin geheilt waz panorama - 5.3.2013.klein    stadt anzeiger_klein

 Zur Medienberichterstattung ĂĽber die "Heilung" eines HIV-Infizierten Babys siehe auch folgende Artikel (März 2013):

 

 

 die zeit 10. jan. 2013    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Thema "Behandlung von HIV-Positiven Patienten" finden Sie hier weitere Artikel online (Nov./Dez. 2012):

 

welttag der sexuellen gesundheit-rn bo-4.9.2012

     

vom verbot zum gebot       presse_focus

beschneidung emfpohlen-waz bo-4.7.2012       beschneidung empfohlen-rn bo-29.6.2012     syphilis-warnung-rn bo-27.6.2012.neu

 

 

Pressemitteilungen

10.10.14: Ministerin Steffens legt Abschlussbericht „Runder Tisch Prostitution NRW“ vor – Deutsche STI-Gesellschaft begrüßt die Ergebnisse

hier als PDF - Pressemitteilung zum Thema Sexarbeit in NRW

 

17.07.14: Unser Mikrobiom: Der beste Freund des Menschen hier als PDF

Pressemitteilung zum Leopoldina-Symposiums 2014, das am 18. Juni im Roten Rathaus Berlin stattfand

 

17.07.14: Sexuelle Gesundheit - gemeinsam gestalten hier als PDF

Pressemitteilung zum STI-Kongress 2014, Berlin

 

28.02.14: Prioritäten für die Sexuelle Gesundheit hier als PDF

Pressemitteilung zur Ausrichtung der DSTIG Sektion Sexuelle Gesundheit und zur Versachlichung der Debatte um Prostitution

 

05.11.13: Sexarbeit (Prostitution) und sexuell übertragbare Infektionen (STI) – Medizin und Gesellschaft sind gefordert hier als PDF

Pressemitteilung zum DSTIG-Fachtag

 

04.09.2013: Welttag der sexuellen Gesundheit: „Noch viel zu tun“ hier als PDF

Pressemitteilung zum Welttag der sexuellen Gesundheit

 

10.05.2013:"Sexuell ĂĽbertragbare Infektionen - Deutscher Dermatologen Kongress in Dresden stellt sich der Herausforderung" hier als PDF

Pressemitteilung zum Anstieg der Neuinfektionszahlen von STI


01.12.2012: „Über den Tellerrand schauen und alle STI in den Blick nehmen“ hier als PDF
Pressemitteilung zum Welt-Aids-Tag 2012 (in Kooperation mit Jens Spahn, MdB)

 

04.09.2012: "Für offenen Umgang mit Sexualität und sexueller Gesundheit viel erreicht" hier als PDF

Pressemitteilung zum Welttag der sexuellen Gesundheit

 

27.06.2012: Beschneidung erhöht Schutz vor STI hier als PDF

Pressemitteilung zum Urteil des Landgerichts Köln

 

20.06.2012: Kongress zeigt Wissenschaft mal anders: Debatte ĂĽber Sexuelle Gesundheit hier als PDF

Pressemitteilung zum Jubiläumskongress der DSTIG (14.-16.06.2012, Berlin)

 

25.05.2012: Tabletten zur HIV-Prävention?

Pressemitteilung zur Diskussion um neue HIV-Präventionsstrategien, diskutiert beim Jubiläumskongress der DSTIG in Berlin hier als PDF

 

09.12.2011: Sexuelle Rechte sind Menschenrechte: RUB-Experte fordert bessere Aufklärung und Kommunikation

Pressemeldung zum Tag der Menschenrechte 2011 hier im Netz

 

01.12.2011: Sexuell ĂĽbertragbare Infektionen auf dem Vormarsch

Pressemeldung zum Welt-Aids-Tag 2011 hier als PDF


31.08.2011: WorĂĽber keiner Spricht: RUB-Experte fordert Fokussierung auf "Sexuelle Gesundheit"
Pressemeldung der Ruhr-Universität zum STD-Kongress in Frankfurt, 2./3. Sept. 2011 hier als PDF

 

17.09.2010: Prof. Brockmeyer wird Vorsitzender der DSTDG

Pressemeldung der Ruhr-Universität zur DSTDG-Vorstandswahl in Memmingen Sept. 2010 hier als PDF

 

 

- Memmingen, 11. September 2010 –

Die Deutsche STD-Gesellschaft (DSTDG) hat einen neuen Vorstand gewählt. Für die nächsten vier Jahre wird der Dermatologe Norbert H. Brockmeyer von der Ruhr-Universität Bochum der medizinischen Fachgesellschaft vorstehen.

Wenn man von „STDs“ (eng.: sexual transmitted diseases) spricht, geht es um sexuell übertragbare Krankheiten und Infektionen. Die Deutsche STD-Gesellschaft entstand aus der im Jahre 1902 gegründeten „Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ (DGBG), die zu Hochzeiten vor dem 2. Weltkrieg mehr als 10.000 Mitglieder zählte. Mit dem Aufkommen von HIV/AIDS in den 1980er Jahren hat das Thema „sexuell übertragbare Krankheiten“ wieder an Bedeutung gewonnen. Den neuen und alten Herausforderungen im Bereich der Prävention, Therapie und Behandlung von STDs stellt sich die Deutsche STD-Gesellschaft, die sich jetzt neu formierte.
Bei der 59. Jahrestagung der Gesellschaft, die vom 10. bis 11. September in Memmingen im Allgäu stattfand, wurde turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Gerd Gross (Rostock) trat nach 12 Jahren als Vorsitzender zurück, Norbert H. Brockmeyer (Bochum) wurde für die nächsten vier Jahre einstimmig als sein Nachfolger gewählt. „Es ist mir eine große Freude, den Vorsitz dieser Gesellschaft mit herausragender Tradition zu übernehmen, deren Gründung schon auf bedeutende Wissenschaftler wie Albert Neisser und Alfred Blaschko zurückgeht“ erklärte Brockmeyer nach seiner Wahl.

Im engeren Vorstand wird neben dem Präsidenten Brockmeyer auch der bisherige Vorsitzende, Gerd Gross als Vizepräsident mitarbeiten. Als Generalsekretär wurde der Wolfsburger Gynäkologe Karl-Ulrich Petry im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand der DSTDG gewählt wurde die Berliner Epidemiologin Viviane Bremer als Schatzmeisterin. Bremer ist auch Sprecherin der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft sexuelle Gesundheit, die seit 2007 in der DSTDG arbeitet.

Eine Neuerung nach der Wahl ist die breitere Aufstellung des Vorstandes, in dem nun neben Dermatologen, Urologen und Gynäkologen auch Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitssektors vertreten sind. „Ein Anliegen ist es mir, die DSTDG zu modernisieren, sie zu öffnen und in das Sichtfeld der Gesellschaft zu bringen. Unsere Aufgabe ist es, unsere Mitbürger zu informieren, Präventionsarbeit zu leisten und die Therapiemöglichkeiten von STDs zu optimieren – nur gemeinsam und als aktiver Verband werden wir diese Ziele erreichen“. Sehr positiv, so betont Brockmeyer weiter, ist auch die Tatsache, dass nun vier Frauen in den Vorstand der Gesellschaft gewählt wurden. Darunter die Dermatologin Petra Spornraft-Ragaller aus Dresden, die Gynäkologin Heidrun Nitschke aus Köln und Angelika Stary aus Wien. Wieder in den Vorstand gewählt wurden die Dermatologen Helmut Schöfer aus Frankfurt, Peter-Karl Kohl aus Berlin, der Hamburger Virologe Thomas Meyer, der Labormediziner Hans-Jochen Hagedorn aus Herford und der Memminger Urologe Peter Schneede.

Schneede war auch Gastgeber der Tagung, bei der Fachvorträge zur sexuellen Gesundheit von Männern und Frauen im Mittelpunkt standen.

Der neue und der bisherige Präsident betonten, dass sie an einem Strang ziehen wollen, um sowohl wissenschaftlich als auch in die Gesellschaft hinein wirken zu können. „Dabei wird die Arbeitsgemeinschaft sexuelle Gesundheit eine wichtige Rolle spielen“, bekräftigten Brockmeyer und Gross.

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