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RĂśCKBLICK:
LEOPOLDINA-SYMPOSIUM am 06. Juli 2016

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Ein Symposium der Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaft

Thema: Erreger-Wirt-Kommunikation


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Die Abstracts zum Leopoldina-Symposium finden Sie gemeinsam mit den Abstracts zum STI-Kongress 2016 in einem Abstract-Band HIER.

Die Abstracts zum Leopoldina_Symposium wurden zudem im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (JDDG) veröffentlicht. Zu dem Journal geht es HIER.


 

Veranstaltungsort: Festsaal des Roten Rathauses, Berlin

 

Zertifizierung:
- Ă„rztekammer Berlin (6 Fortbildungspunkten in der Kategorie A)

- Deutsche AIDS-Gesellschaft e.V. (DAIG)

- Akademie fĂĽr infektionsmedizin e.V. (6 Punkte in der Kategorie C)

 


Das Programm:

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Das Programm können Sie auch HIER herunterladen.

 

 

 

 

RĂśCKBLICK

Leopoldiona-Symposium 2014: Genitale Mikrobiome - Konstituieren neue molekular-genetische Tools einen Paradigmenwechsel?

MITTWOCH, 18. JUNI 2014 im BĂ„RENSAAL IM ALTEN STADTHAUS, BERLIN


HIER finden Sie die Abstracts zum STI-Kongress 2014 und zum Leopoldina Symposium als pdf-Datei!

HIER finden Sie die Vorträge (Videos) und Präsentationen in der DSTIG-Mediathek!

 

 

Link zum Eintrag auf der Leopoldina-Homepage!

HIER geht es zum Programmflyer!

 

Das Leopoldina-Symposium 2014 wurde von der Ă„rztekammer Berlin mit 5A-Punkten zertifiziert

 

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Programm

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Als Mikrobiom wird der Zusammenschluss aller Organismen eines Ökosystems bezeichnet. Moderne DNA Sequenzierungsstrategien im Rahmen des Human Microbiom Projects ermöglichten erst vor kurzem auch einen Einblick in das humane Mikrobiom. Dabei wurden mehr als 10.000 sowohl kommensale als auch pathogene Organismen im humanen Mikrobiom identifiziert. Viele dieser Organismen erfüllen wichtige Aufgaben bei gesunden Menschen. Interessant ist dabei die hohe Varianz in der mikrobiellen Zusammensetzung, sowohl von Mensch zu Mensch als auch von Organ zu Organ. Da wir nun die Gesamtheit der mikrobiellen Gemeinschaft erfassen können, ergeben sich eine Vielzahl neuer Fragen: Wie unterscheiden sich die Mikrobiome der Haut, der Mundschleimhaut, der Genitalschleimhaut und des Darmes? Welche Faktoren regulieren das jeweils lokale Mikrobiom? Wie beeinflusst das jeweilige Mikrobiom das Immunsystem und welche Rolle spielen Veränderungen im humanen Mikrobiom für Infektionskrankheiten, für Entzündungsprozesse und für die Tumorentstehung? Das Verständnis für diese Interaktionen wird dazu beitragen, Krankheiten besser zu verstehen und so neue therapeutische Möglichkeiten zu entwickeln. Ziel des diesjährigen Leopoldina Symposiums ist es, jungen Wissenschaftlern/innen ein Forum zu geben, um ihre neusten Forschungsergebnisse in diesem Kontext dazustellen und zu diskutieren.

 

 

 

RĂśCKBLICK

Leopoldiona-Symposium 2012: Regulationsmechanismen der Erregerabwehr – Neue Perspektiven antimikrobieller Therapie?

MITTWOCH, 13. JUNI 2012 im BĂ„RENSAAL IM ALTEN STADTHAUS, BERLIN

Abstracts:

HIER können Sie die Abstracts zur Veranstaltung in der Sonderausgabe des JDDG herunterladen (PDF)

Hier finden Sie die gesamte JDDG Sonderausgabe zum Leopoldina-Symposium und zum STI-Kongress (online)

 

Referenten: Prof. Dr. Sheila Lukehart (University of Washington, Seattle), PD Dr. Ingo Nindl (Berlin), PD Dr. Georg Stary (Harvard University, Boston), PD Dr. Kamran Ghoreschi (Tübingen), PD Dr. Barbara Schmidt (Erlangen), Dr. Mario Fabri (Köln), Dr. Dagmar Heuer (Berlin), Dr. Anja Potthoff (Bochum), Dr. Christina Schellenbacher (Wien), Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer (Bochum)

Programmflyer:

HIER können Sie das gesamte Symposiumsprogramm herunterladen

Tagungsleiter: Prof. Dr. W. Sterry, Berlin / Prof. Dr. T. Krieg, Köln

leopoldina-symposium_bildZertifizierung: Die Teilnahme wurde von der Ă„rztekammer Berlin mit 4 Fortbildungspunkten (Kategorie B) zertifiziert.

 

EindrĂĽcke der Veranstaltung:

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 Tagungsleiter Prof. Krieg und Prof. Sterry

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Pausengespräche

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Erstklassige Vorträge und anregende Diskussionen

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Wir bedanken uns bei den Sponsoren:


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Besonderen Dank auch an die unterstĂĽtzenden Kliniken: (per Klick gelangen Sie auf die entsprechende Klinikseite)

 

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Zur Geschichte des Bärensaals

Ursprünglich wurde der Bärensaal als 'Große Festhalle' bezeichnet. Erst später – wegen der dort aufgestellten Bronzeskulptur in der Gestalt eines Bären – bürgerte sich der Name Bärensaal ein.

In seiner ursprĂĽnglichen Form diente der Saal fast 50 Jahre lang (von der Fertigstellung des Alten Stadthauses 1911 bis zu den Umbauarbeiten in den fĂĽnfziger Jahren) als zentrale Festhalle der Stadt Berlin.


baerensaal_bild_3a_web  baernsaal

 

Lageplan: KlosterstraĂźe 47 ; 10179 Berlin-Mitte

klosterstr_47_2007_150dpi  altes stadthaus

 

 


 

 


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