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Aktuelle Beiträge zum Thema Sexarbeit

Die Sektion Sexuelle Gesundheit der DSTIG hat seit Februar 2014 eine Arbeitsgruppe zum Thema Sexarbeit (Leitung: Harriet Langanke, stellv. Elfriede Steffan) gegründet. Informationen rund um das Thema Sexarbeit finden Sie hier auf dieser Seite. Haben Sie interessante, aktuelle Artikel etc.? Schicken Sie uns Ihre Informationen an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. Möchten Sie sich in der AG engagieren? Schreiben Sie uns an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. – wir nehmen Sie gern in den Verteiler auf.

 

Im Jahr 2013 hat sich der Berufsverband Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen gegründet. Der Verband ist ein wichtiger Partner der AG Sexarbeit. Er setzt sich für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter_innen und gegen Diskriminierung und Kriminalisierung von Menschen in der Sexarbeit ein.

 

 

Positionen der DSTIG


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Stellungnahme der DSTIG zum Referentenentwurf des BMFSFJ zum § 36 Absatz 2 ProstSchG (ProstAV) sowie § 36 Absatz 3 ProstSchG (ProstStatV)

Die Stellungnahme der DSTIG vom 12.04.2017 finden Sie HIER ALS PDF

 

Stellungnahme der DSTIG zu den Referentenentwürfen des Gesetzes zur "Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen"

Die Stellungnahme der DSTIG vom 11.09.2015 finden Sie HIER ALS PDF


POSITIONSPAPIER DER DSTIG ZUM PROSTITUIERTENSCHUTZGESETZ

Die Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG) ist eine interdisziplinäre, wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Förderung sexueller Gesundheit. Sie hat Standards zur Prävention sowie Empfehlungen zur Beratung zur sexuellen Gesundheit entwickelt. Stand: März 2015. HIER ALS PDF



PRESSEMITTEILUNG DER DSTIG

Abschlussbericht "Runder Tisch Prostitution NRW" - DSTIG begrüßt die Ergebnisse

10.10.2014: Der Bericht liefert erstmals Schätzungen zur Prostitution in NRW: Demnach gibt es zwischen 25.000 und 45.000 Prostituierte, von denen etwa zehn Prozent auf dem Straßenstrich und über 50 Prozent in privaten Wohnungen arbeiten. Interessant ist nach Ansicht der DSTIG auch, dass der Runde Tisch keinen Beleg für die These fand, mit dem Prostitutionsgesetz von 2002 sei der Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung gestiegen.

Lesen Sie die gesamte PRESSEMITTEILUNG HIER ALS PDF

Den Abschlussbericht finden Sie HIER ONLINE

 

PRESSEMITTEILUNG DER DSTIG

Warum ein Statement der DSTIG zur gesetzlichen Regelung der Prostitution?

Auch wenn in der letzten Legislaturperiode des Bundestages das „Gesetz zur Bekämpfung des Menschenhandels und Überwachung von Prostitutionsstätten“, nicht mehr verabschiedet wurde, geht die politische und gesellschaftliche Diskussion zum Thema Prostitution weiter. Neue Gesetzesvorhaben, z.B. zur Regelung des Betriebes von Prostitutionsstätten, sind zu erwarten. Die DSTIG ist eine Fachgesellschaft, in der sich Fachleute aller relevanten Disziplinen der Praxis, Forschung und Wissenschaft der Förderung der sexuellen Gesundheit widmen. Die vielfältige interdisziplinäre Expertise der DSTIG bringt gesundheitspolitische Aspekte in die Debatte ein und kann dazu beitragen, diese zu versachlichen. 

Zum Download die Positionierung der DSTIG HIER als PDF

 

PRESSEMITTEILUNG DER DSTIG

Prostitution - aus der Geschichte lernen!

„In der aktuellen Diskussion über ein Prostitutionsverbot und eine Bestrafung von Freiern werden wichtige Erfahrungen ausgeklammert.“ Darauf weist der Präsident der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) Norbert H. Brockmeyer hin. Die DSTIG ist eine medizinische und interdisziplinäre Fachgesellschaft zur Förderung sexueller Gesundheit.
Finden Sie HIER die aktuelle Pressemitteilung zur Diskussion.

 

 

Pressespiegel / Publikationen

 

Caritas Essen warnt vor Pflichtuntersuchungen

07.10.2014: Die Bundesregierung plant die Wiedereinführung von Zwangsuntersuchungen für Prostituierte. Die Gesetzesinitiative ruft die Caritas im Bistum Essen auf den Plan. Sie befürchtet, dass durch das Gesetz die Arbeit der Streetworker erschwert werde. 850 Sexarbeiter wären in Essen betroffen.

„Die Arbeit von Streetworkerinnen wird durch erzwungene Untersuchungen erschwert. Gerade der Zugang zu Opfern von Menschenhandel oder Zwangsprostituierten basiert auf Vertrauen, nicht auf Zwang. Ordnungspolitisches Aufrüsten bringt nur Vertrauensverlust“, kritisiert Andreas Meiwes, Caritasdirektor im Bistum Essen.

Lesen Sie den Artikel HIER ONLINE

 

Prostitution und Veränderungen durch das Internet. von Nicola Döring, TU Ilmenau

Lesen Sie den Artikel HIER ONLINE

 

Irrtümer zu Prostitution in Deutschland. von Matt Lehmann, Uni Belfast

Lesen Sie den Artikel HIER ONLINE  (für den englischen Text ein wenig nach unten scrollen)

 

Nachlese zum Sexarbeitskongress des BesD in Berlin. Manuskripe und Informationen HIER ONLINE

 

The Evidence Is In: Decriminalizing Sex Work Is Critical to Public Health

During the 2014 International AIDS conference, The Lancet medical journal released a series of articles focused exclusively on HIV and sex work. One study by Kate Shannon et al., demonstrates that decriminalization of sex work could reduce HIV infections by 33 to 46 percent over the next decade. Den vollständigen Beitrag von Anna Forbes und Sarah Elspeth Patterson finden Sie HIER

 

Prostitution in Deutschland - Fachliche Betrachtung einer komplexen Herausforderung

HIER finden Sie den Text der Autorinnengruppe (Herausgeberinnen): Dorothea Czarnecki et al. 

 

Sechs Positionen zur Prostitution

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Als kritischen Beitrag zur aktuellen Debatte zu Sexarbeit hat die GSSG einen Kurzfilm mit sechs Positionen zur Prostitution produziert. Unter der Leitfrage "Schon einmal darüber nachgedacht?" setzt sich der kurze Erklärfilm kritisch mit bekannten Vorurteilen zum Thema Prostitution auseinander. Der Film entstand in Zusammenarbeit der GSSG mit der Videoproduktion Carasana. Den Film finden Sie HIER

 

 

Entschließung des Bundesrates - Maßnahmen zur Regulierung von Prostitution und Prostitutionsstätte

In seiner 931. Sitzung am 11. April 2014 hat der Bundesrat zur Regulierung von Prostitution und Prostitutionsstätten folgende Entschließung gefasst.

 

Dona-Carmen-Gesetzentwurf: Gesetz zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse der Prostitution

HIER finden Sie eine demokratische Alternative zur polizeistaatlichen Prostitutionsregelementierung der CDU/SPD-Bundesregierung vom 04.2014

 

Text zur Prostitutionsdebatte

In der Publikationsreihe "Standpunkte - Ausgabe 7/2014" der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist von P. G. Macioti ein Text zur Prostitutionsdebatte erschienen. Den vollständigen Text finden Sie HIER


Sweden's abolitionist discource and law: Effects on the dynamics of Swedish sex work and on the lives of Sweden's sex workers

Lesen Sie HIER den kompletten Beitrag.

 

Ach Alice – zur Debatte um ein Prostitutionsverbot

Im Januar 2014 hat Monika Kleine in "Kreuz und Quer" eine Stellungnahme zum Prosititutionsverbot veröffentlicht. Die vollständige Stellungnahme finden Sie HIER

 

Das Magazin der GSSG für Frauen zu Sexualität und Gesundheit

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Die DHIVA ist ein frauenspezifisches Magazin zu Sexualität und Gesundheit. Sie erscheint bereits seit 1994. Eine ehrenamtliche Redaktion erstellt in der Regel vier Ausgaben im Jahr mit einer Mischung zu allem, was Frauen rund um Sexualität und sexuelle Gesundheit interessiert. Weitere Informationen zur Bestellung finden Sie HIER

 

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