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DSTIG begr√ľ√üt HIV-Selbsttest

Die DSTIG begr√ľ√üt die durch Gesundheitsminister Spahn angek√ľndigte Einf√ľhrung des HIV-Selbsttests in Deutschland, um bekannte Infektionen fr√ľher zu erkennen und damit auch weitere Infektionen zu verhindern.

DSTIG-Stellungnahme zum Beschlussentwurf der HPV-Impfung bei Jungen

Die DSTIG hat eine Stellungnahme zum Beschlussentwurf der HPV-Impfung bei Jungen nach der 89. STIKO-Sitzung abgegeben. In dieser bef√ľrwortet sie die Empfehlung der HPV-Impfung f√ľr Jungen im Alter von 9-14 Jahren durch die STIKO, die im einem Beschlussentwurf im Rahmen der 89. Sitzung der STIKO am 12./13. M√§rz 2018 vorgelegt wurde.

Die ausf√ľhrliche Stellungnahme finden Sie hier.

DSTIG-Stellungnahme zum Konzept f√ľr ein nationales Gesundheitsportal

Im Auftrag des BMG hat das IQWiG - Institut f√ľr Qualit√§t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen einen Entwurf zum ‚ÄěKonzept f√ľr ein nationales Gesundheitsportal‚Äú erstellt, zu dem die DSTIG eine Stellungnahme abgegeben hat.

 

Dieses Vorhaben wird von der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) bef√ľrwortet. Da es bereits einige fachlich-sachlich sehr gute, √∂ffentlich gef√∂rderte Gesundheitsportale gibt, gilt es aus Sicht der DSTIG, die Vernetzung mit diesen Portalen aktiv zu f√∂rdern und voranzutreiben. Eine Vernetzung mit anderen Internetinhalten ist au√üerdem sinnvoll vor dem Hintergrund, dass die Konzentration einer Informationsvielfalt auf ein einziges Portal die Gefahr birgt, in der Informationsdichte des Internets zu verschwinden. Daher ist es aus Sicht der DSTIG unerl√§sslich, die Platzierung des Portals durch ein professionelles Online-Marketing zu begleiten. So kann das Ranking bei den einzelnen Suchmaschinen (alle voran Google) verbessert werden. Geeignete Tools, gr√∂√üere Traffic-Str√∂me zu generieren, sind dabei Plattformen wie Youtube und Verlinkungen innerhalb von Sozialen Medien. Eine Einbindung von Posts und Videos kann zudem dazu beitragen, die Zielgruppe der unter Drei√üigj√§hrigen zu erreichen.

Der evidenzbasierte Ansatz des Gesundheitsportals st√∂√üt bei der DSTIG auf breite Zustimmung. Die DSTIG bietet explizit an, ihre Expertise als interdisziplin√§re, wissenschaftliche Fachgesellschaft zur F√∂rderung Sexueller Gesundheit bei entsprechenden evidenzbasierten Themen einflie√üen zu lassen und ihre Inhalte auf einer kooperativen Plattform bereitzustellen. Diskussionsw√ľrdig ist aus Sicht der DSTIG allerdings die punktuelle Einbeziehung von speziellen Themen auch ohne Evidenzcharakter, die daf√ľr aber einen Ansto√ü f√ľr Innovation und Fortschritt bieten k√∂nnen.

Die Stellungnahme finden Sie hier.

DSTIG-Stellungnahme zur QWiG-Gesundheitsinformation: Entwurf zu "Mehr Wissen: Wie wird Gebärmutterhalskrebst behandelt?"

Die DSTIG hat eine Stellungnahme zur QWiG-gesundheitsinformation: Entwurf zu "Mehr Wissen: Wie wird Gebärmutterhalskrebs behandelt?" abgegeben.

So vermisst die DSTIG unter ‚ÄěSupportivtherapie‚Äú den Verweis auf sexuelle Gesundheit, sowie Partnerschaft und die eigene K√∂rperwahrnehmung, die durch die dargestellten Behandlungsmethoden durchaus beeinflusst werden k√∂nnen, insbesondere, da bekanntlich die Entstehung des Geb√§rmutterhalskrebses durch HPV, einem Erreger sexueller Infektionen, verursacht wird. Auch als hilfreiche Erg√§nzung zur ‚Äěpsychischen Unterst√ľtzung‚Äú w√§re nach Meinung der DSTIG die psychosoziale Unterst√ľtzung zu erw√§hnen sowie z.B. der Verweis auf Informationen des Krebsinformationsdienstes.

Die Stellungnahme finden Sie hier.

Stellungnahme der DSTIG zum Antrag der SPD-Fraktion zur bundeseinheitlichen Regelung der Kosten√ľbernahme von Verh√ľtungsmitteln

Die DSTIG hat eine Stellungnahme zum Antrag der SPD-Fraktion zur bundeseinheitlichen Regelung der Kosten√ľbernahme von Verh√ľtungsmitteln (Drucksache 19/226) verfasst, in der sie eine dauerhafte und bundeseinheitliche Regelung mit Rechtsanspruch auf Kosten√ľbernahme fordert. Hierdurch sollen Transferleistungsempf√§ngerinnen-  und empf√§nger von den Kosten f√ľr √§rztlich verordnete Mittel zur Empfa√§ngnisverh√ľtung vollst√§ndig entlastet werden. Auch der Zugang zur Kosten√ľbernahme von Verh√ľtungsmitteln sollte zudem m√∂glichst unb√ľrokratisch und niedrigschwellig gestaltet werden und gepaart mit einem Beratungsangebot. Da die Betroffenen meist nicht in der Lage sind, die Kosten zu verauslagen, m√ľssen diese direkt √ľbernommen und nicht erst r√ľckwirkend erstattet werden. Die Kosten√ľbernahme muss auch eine gew√ľnschte Sterilisation f√ľr Frauen und M√§nner einschlie√üen. Sie finden die vollst√§ndige Stellungnahme hier.

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