DSTDG-Mitglied werden!

Facebook

Twitter

Wikipedia

HIV und andere sexuell ĂŒbertragbare Infektionen – dĂŒrfen wir auch in Corona-Zeiten nicht vernachlĂ€ssigen!

 

AnlĂ€sslich des Welt-AIDS-Tag 2020 ruft die DSTIG auf: In der aktuellen Corona-Pandemie dĂŒrfen PrĂ€ventions-, Test- und Behandlungsangebote nicht vernachlĂ€ssigt werden. Auch die Forschung im Bereich der HIV-Medikamente muss konsequent vorangetrieben werden.

 

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung hier.

CAVE-Schreiben der DSTIG anlÀsslich des "Prostitutionsverbots"in Corona-Zeiten

 

Als einzige medizinische Fachgesellschaft wurde die DSTIG um Stellungnahme anlĂ€sslich des "Prostitutionsverbots" wĂ€hrend der Corona-Pandemie gebeten. Die DSTIG warnt in einem CAVE-Schreiben erneut eindringlich vor den Gefahren und Risiken, die mit einer Krimialisierung und Stigmatisierung von Sexarbeit verbunden sind, und fordert stattdessen Rechtssicherheit fĂŒr und die GewĂ€hrleistung von Erreichbarkeit der Menschen in der Sexarbeit.

 

Lesen Sie hier das vollstÀndige CAVE-Schreiben

Stellungnahme der DSTIG zur Diskussion ĂŒber Rahmenbedingungen fĂŒr sexuelle Dienstleistungen

 

AnlĂ€sslich der coronabedingten Schließung von ProstitutionsstĂ€tten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD, ein dauerhaftes „Sexkaufverbot“ einzufĂŒhren. Das wĂ€hrend der Corona-Krise verhĂ€ngte Verbot von Prostitution dĂŒrfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschef*innen der LĂ€nder.

 

Die DSTIG hĂ€lt diese Forderung fĂŒr gefĂ€hrlich.

 

Lesen Sie hier die ganze Stellungnahme

Trotz Corona: Sexuelle Rechte leben – Sexuelle Gesundheit fördern

 

AnlÀsslich des Welttags der Sexuellen Gesundheit am 4. September 2020 liegt der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG e.V.) in diesem Jahr ein Thema ganz besonders am Herzen: die Möglichkeit, sexuelle Rechte zu leben und gleichzeitig die Sexuelle Gesundheit zu fördern. In der gegenwÀrtigen Corona-Pandemie stellen sich neue Fragen in Hinblick auf das Gestalten von SexualitÀt: WÀhrend sie zum einen als vitale Ressource betrachtet werden kann, sehen AnhÀnger*innen prohibitionistischer Tendenzen zum Beispiel im Bereich der Sexarbeit ein potentielles Superspreader-Szenario. Die DSTIG hÀlt dagegen: Solche FÀlle sind bisher nicht nachgewiesen.

 

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung hier.

Version 3.0 des STI-Leitfadens fĂŒr die Kitteltasche erschienen

Die neue ĂŒberarbeitete Version (3.0) des STI-Leitfadens fĂŒr die Kitteltasche ist erschienen. Printversionen sind ab sofort wiederlieferbar. Informationen zur Bestellung sowie die abrufbare pdf-Version finden Sie hier.

ссылĐșĐ° ĐœĐ° саĐčт