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Walk in Ruhr

Walk in Ruhr (WIR) eröffnet in Bochum - Umzug der DSTIG

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Walk in Ruhr (WIR) - Zentrum fĂŒr Sexuelle Gesundheit und Medizin

eröffnete im Februar 2016 in Bochum und gibt der DSTIG im ehemaligen Schwesternwohnheim des St. Elisabeth-Hospitals eine neue Heimat. WIR bĂŒndelt die wichtigsten Versorgungsangebote im STI-Bereich an einem Ort - von der Beratung ĂŒber Testungen bis hin zu Therapie-, Impf- und Behandlungsangeboten. WIR fĂŒhrt verschiedene medizinische Disziplinen und niedergelassene Ärzte_innen zusammen. Dies vereinfacht die Behandlungsoptionen bei STI.

Partner im WIR sind:

  • Immunologischen Ambulanz - Zentrum fĂŒr sexuelle Gesundheit und Medizin der Klinik fĂŒr Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum
  • Aidshilfe Bochum e.V.,
  • Gesundheitsamt Bochum
  • Rosa Strippe e.V.
  • pro familia e.V.
  • Madonna e.V. 


Die neue Adresse lautet: Walk In Ruhr - WIR - Zentrum fĂŒr Sexuelle Gesundheit und Medizin

Große Beckstraße 12, 44787 Bochum.

 

Eine Slide-Show zum Umbau des ehemaligen Schwesternwohnheimes des St. Elisabeth-Hospitals können Sie HIER abrufen. 

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.wir-ruhr.de oder ĂŒber This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .
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Moderne HIV-PrÀvention - Video-Spot klÀrt auf zu PrEP

Moderne HIV-PrÀvention - Video-Spot klÀrt auf zu PrEP

Kondome bleiben erste Wahl zum Schutz vor HIV. Denn sie schĂŒtzen Frauen und MĂ€nner zuverlĂ€ssig vor HI-Viren und reduzieren das Risiko, sich mit anderen sexuell ĂŒbertragbaren Infektionen
anzustecken. Aber wenn Kondome nicht in Frage kommen, gibt es weitere Möglichkeiten fĂŒr Safer Sex: Zum Beispiel mit Medikamenten aus der HIV-Therapie. Darauf weist die GemeinnĂŒtzige Stiftung SexualitĂ€t
und Gesundheit (GSSG). Lesen Sie die vollstÀndige Pressemitteilung vom 01.Dezembr 2015 HIER.

Newsletter des pro familia Bundesverbandes

Aktueller Newsletter des pro familia Bundesverbandes mit dem Schwerpunkthema „Migration"

Der pro familia Bundesverband legt in seinem aktuellen Newsletter (03.2015) den Schwerpunkt auf das Thema „Migration“. Der Newsletter beschĂ€ftigt sich unter anderem mit der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit ungeklĂ€rtem Aufenthaltsstatus, der sexuellen und reproduktiven Gesundheit bei Migranten_innen sowie mit Gewalt und Traumatisierung bei FlĂŒchtlingen. Lesen Sie HIER mehr.

Ehrenmitgliedschaften der ungarischen STI-Gesellschaft

Ehrenmitgliedschaften der ungarischen STI-Gesellschaft gehen in 2015 an zwei DSTIG-Mitglieder

Die ungarische STI-Gesellschaft hat in diesem Jahr zwei Ehrenmitgliedschaften vergeben. Diese Mitgliedschaften wurden in einer feierlichen Zeremonie im Rahmen des diesjÀhrigen Kongresses der ungarischen STI-Gesellschaft am 12.11.2015 an zwei Mitglieder der DSTIG verliehen: Dr. Claudia Heller-Vitouch und Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer.

Dr. Claudia Heller-Vitouch hat sich insbesondere fĂŒr ihre Verdienste im STI-Bereich und in der ungarischen STI-Gesellschaft verdient gemacht. Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer erhielt die Ehrenmitgliedschaft fĂŒr fĂŒr seine kontinuierliche klinische und wissenschaftliche Arbeit gegen HIV und andere STI.


Zu dem Vortrag von Professor Brockmeyer, den er im Rahmen des Kongresses der ungarischen STI-Gesellschaft z zu dem Thema "Sex work and STI, Strategies instead of Stigma - how DSTIG handles ist" gehalten hat, gelangen Sie HIER.

 

 

Stellungnahme Prostituiertenschutzgesetz

DSTIG-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gesetzes zur "Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tÀtigen Personen"

Die Deutschen STI-Gesellschaft wurde um eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums fĂŒr Familie Senioren, Frauen und Jugend eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tĂ€tigen Personen gebeten. Diese Stellungnahme, in der die DSTIG ihre Bedenken und Argumente zu dem Thema darlegt, können Sie HIER abrufen.

Den Referentenentwurf finden Sie HIER.

Stellungnahme des Deutschen Juristinnenbund e.V.: PDF

Weitere Stellungnahmen sind HIER augefĂŒhrt.