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Veröffentlicht: Beratungspapier

STI/STD: Beratung, Diagnostik und Therapie

HIER finden Sie das Papier ‚ÄěSTI/STD: Beratung, Diagnostik und Therapie‚Äú welches ma√ügeblich von der Arbeitsgruppe Beratung, Diagnostik und Therapie der Sektion Sexuelle Gesundheit erarbeitet wurde.

beratungspapier cover

 

Als praktischer Ratgeber und Nachschlagewerk f√ľr die Praxis bietet es eine √ľbersichtliche Zusammenfassung zur Beratung, Diagnostik und Therapie von sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI).

Diese erste Auflage wurde im M√§rz 2013 durch die Mitglieder der DSTIG verabschiedet. Der Inhalt des Papiers wird stetig neu diskutiert und eine zweite, √ľberarbeitete Auflage ist geplant.

 

F√ľr die kontinuierliche Zusammenarbeit und erfolgreiche Fertigstellung danken wir allen AutorInnen sowie der gesamten Sektion sexuelle Gesundheit.

 

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Kontaktieren Sie uns unter info[at]dstig.de

DSTIG Special 2013

Anmeldung gestartet: Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung

Am Fr. 8. & Sa. 9. November 2013 findet in Köln der Fachtag zur Sexarbeit und zur STI-Forschung statt. Die zweitägige Veranstaltung wird von den DSTIG-Sektionen "Sexuelle Gesundheit" und "STI-Forschung" organisiert und richtet sich an interessierte ZuhörerInnen unterschiedlichster Fachrichtungen: Soziologie, Sozialwissenschaft, Sexualwissenschaft, Pädagogik, Medizin, Biologie, u.v.m.

Zertifiziert mit 9 Fortbildungspunkten!

 

hand  HIER geht es zur ONLINE-ANMELDUNG


hand HIER finden Sie den Ank√ľndigungsflyer (PDF).

hand HIER finden Sie weitere Informationen auf der Kongress-Seite

 flyer_dstig special 2013_8.9.nov_koeln.web

 

 

Auf dem Fachtag stehen u.A. folgende Themen im Fokus:

Programmteil Sexarbeit

  • Politische und gesellschaftliche Debatte zur Sexarbeit
  • Gesetze und Ihre Folgen: 10+ Jahre IfSG / 10+ Jahre ProstG
  • Forschung mit und f√ľr Menschen in der Sexarbeit
  • Sexarbeit als Dienstleistung f√ľr Menschen mit Einschr√§nkungen

 

Programmteil STI-Forschung

  • STI-Diagnostik und -Therapie: Besonderheiten bei SexarbeiterInnen
  • HIV-Superinfektionen
  • HCV ‚Äď eine neue STI bei HIV-Infektion
  • Erworbene und angeborene Immunit√§t
  • Chlamydien Infektionen und T-Zell Abwehr

 

Der Veranstaltungsort:1363696953638

Haus der Evangelischen Kirche "Kartause"
Kart√§usergasse 9, K√∂ln-S√ľdstadt

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: mit U 15 oder U 12 bis Haltestelle "Ulrepforte"
oder mit U 3 oder U 4 bis Haltestelle "Severinstr."

Parkplätze sind vorhanden.

HIER finden Sie die Adresse und √úbersichtskart bei Google Maps

Weitere Informationen folgen in K√ľrze!

Veröffentlichung: Indikatorenpapier

Indikatoren als Instrumente zum Beschreiben, Planen und Evaluieren

titel indikatorenUnter dem Titel "Sexuelle Gesundheit in Deutschland - Indikatoren als Instrumente zum Beschreiben, Planen und Evaluieren" hat die Arbeitsgruppe ‚ÄěIndikatoren‚Äú (V. Bremer, K. Jansen, H. Nitschke, U. von R√ľden, E. Steffan) der Sektion Sexuelle Gesundheit den Indikatorenkatalog der DSTIG erstellt und M√§rz 2013 publiziert.


Hier finden Sie die Langfassung des Indikatorenkataloges.

Begleitend wird im Bundesgesundheitsblatt ein Artikel (Kurzfassung) des Papieres erscheinen.

Ein gro√üer Dank geht an die Autorinnen und Autoren f√ľr diese sehr wertvolle und wichtige Arbeit.

Zeitschrift Sexuologie

Artikel vom DSTIG-Kongress veröffentlicht

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In der Zeitschrift Sexuologie, Themenschwerpunkt "Sexuelle Gesundheit" Band 19 (3-4) / 2012 sind im Zusammenhand mit dem Jahreskongress der DSTIG 2012 in Berlin u.a. folgende hoch interessante Artikel erschienen:

  • Bremer V, Winkelmann C. Sexuelle Gesundheit in Deutschland - Ein √úberblick √ľber existierende Strukturen und Verbesserungspotentiale.
  • Pott E. "mach`s mit - Wissen und Kondom" - die Kampagne der BZgA zur Pr√§vention von HIV und anderen sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI)
  • Sauerteig L. Geschlechtskrankheiten, Gesundheitspolitik und Medizin im 20. Jahrhundert - Europ√§ische Entwicklungen im √úberblick.
  • Ghosh I. Das Konzept der englischen GUM Klinik.
  • Stumpe H. Zwischen Risikopr√§vention und sexueller Gesundheitsf√∂rderung - Salutogenese im Kontext der Sexualaufkl√§rung in Europa.
  • Sielert U. Paradigmenwechesel der Sexualp√§dagogik im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen.
  • Becker S. Sex mit Kindern - Diskurse und Realit√§ten.

 

Die Zeitschrift Sexuologie kann √ľber die Deutsche Gesellschaft f√ľr Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft bezogen werden.

http://www.sexuologie-info.de/uebersicht.html

Preise f√ľr ein Jahresabo (2012)
Institutionen 156,- Euro | Abo f√ľr Einzelpersonen 90,- Euro |  Student_innenabo 30,- Euro,
im Mitgliedsbeitrag der DGSMTW von 120,- Euro ist der Bezug der Sexuologie enthalten.

Einzelne Hefte erhalten Sie auf Anfrage.

 

Redaktion

Rainer Alisch, Institut f√ľr Sexualwissenschaft und Sexualmedizin
Luisenstraße 57, 10117 Berlin
mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Fortbildung: STI-Therapie

Erste STI-Fortbildungsveranstaltung in Bochum stattgefunden

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Zur Diagnostik und Therapie von sexuell √ľbertragbaren Infektionen (STI) veranstaltete die DSTIG am 5. Februar in Bochum eine Fortbildungsveranstaltung f√ľr MitarbeiterInnen der Firma Gilead. Die Schulung beinhaltete Fachvortr√§ge, Gruppendiskussion sowie eine Abschlusspr√ľfung zur Erlangung des Fortbildungszertifikates.

Die Kursunterlagen (Abstractband) finden Sie HIER ZUM DOWNLOAD

 

Das Fortbildungsprogramm der DSTIG ist in Modulen strukturiert:

  • Modul 1 Klinische Diagnostik und Therapie
  • Modul 2 Sprache und Sozialkompetenz
  • Trainings- und Vertiefungsmodule wie "Zusatzmodul Krankheitsbilder" oder "Zusatzmodul Sprach und Sozialkompetenz"

 

Inhalte des STI-Basiskurses sind:

Modul 1  Klinische Diagnostik und Therapie

  • Epidemiologische Einf√ľhrung
  • Diagnostik und Therapie der Syphilis
  • Diagnostik und Therapie der Gonorrhoe
  • Diagnostik und Therapie von Herpes Simplex
  • Diagnostik und Therapie der HPV-Infektion
  • Diagnostik und Therapie der HIV-Infektion

 

Modul 2 Sprache und Sozialkompetenz

  • Was bedeutet und beinhaltet ‚Äěsexuelle Gesundheit‚Äú?
  • Das Arzt-Patienten-Gespr√§ch
  • Reden √ľber Sexualit√§t und sexuelle Gesundheit
  • Grundwissen Sexualst√∂rungen, Sexualtherapie
  • (‚Ķ Erg√§nzung um weitere Aspekte und Themen m√∂glich!)

 

Das Fort- und Weiterbildungsprogramm der DSTIG wird zur Zeit ausgebaut. Weitere Schulungsangebote sind in Planung. Haben Sie Interesse oder Anregungen? Kontaktieren Sie uns unter: info(at)dstig.de