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Sektion STI-Forschung

Die Sektion STI-Forschung wurde 2012, im Nachgang des von der DSTIG organisierten Leopoldina-Symposiums in Berlin, gegründet.

Hier können Sie den Info-Flyer der Sektion (in deutsch und englisch) herunterladen!

flyer_sektion forschung.bild.web 

 

Die Ziele der neuen Sektion STI-Forschung sind
• Vernetzung von klinischen ForscherInnen und GrundlagenwissenschaftlerInnen, um Projekte zur Untersuchung von molekularen Mechanismen der Pathogenese von STI zu unterstützen,
• Schaffung eines Netzwerkes von führenden WissenschaftlerInnen und KlinikerInnen, zur Diskussion und Nutzung von klinischen Proben und Reagenzien,
• Entwicklung von neuen Therapeutika und Präventionsstrategien um Resistenzen entgegenzuwirken.

 

Veranstaltungen:

  • Die Sektion führt alle 2 Jahre den Fachtag „Sexuelle Gesundheit: „Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung November  in Köln durch. Der letzte Fachtag 2017 hatte mit über 200 Teilnehmer*innen eine gute Resonanz.
    Der nächste Fachtag ist für 2019 geplant. Die Vorträge und Dokumentationen zu dem Fachtag können unter www.dstig.de heruntergeladen werden.

 

Die Sektion Forschung der Deutschen STI-Gesellschaft wird geleitet von

Dr. Dagmar Heuer, Robert Koch-Institut, Berlin E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Prof. Dr. Kamran Ghoreschi, Universitätsklinikum Tübingen, E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Prof. Dr. Mario Fabri, Universitätsklinikum Köln, E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Haben Sie Interesse an der Mitarbeit? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

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